PhiloSuffie
hyrocles (06:14 PM) :
pgh
Philo Suff (06:15 PM) :
?
Philo Suff (06:15 PM) :
pechgehabt
Philo Suff (06:15 PM) :
?
hyrocles (06:15 PM) :
jo
Philo Suff (06:16 PM) :
nummerisch gesehen wäre es sogar sinnvol das h weg zulassen damit die äquivalenz der psychoneutralen normalität gegeben ist
Philo Suff (06:16 PM) :
also pk
Philo Suff (06:18 PM) :
oder wie stehen sie zu dieser thematik?
hyrocles (06:20 PM) :
aber richten wir uns nach dem altgrichischen Kalender algorythmus und der equivalenten alphabet beschaffenheit der altrömischen Epoche. Ist ein h ein nicht weg zudenkender teil einer primären subkoordination! ODER?
Philo Suff (06:24 PM) :
Das sehe ich ander, jedoch sollten sie mir verzeihen dass ich in der von ihnen aufgezeigten Materie keine besondere Belesenheit vorlegen kann. Jedoch bin ich der meinung, dass sich die psychosomatische konsequenz von H auf das Menschliche nervensystem eher irrational auswirkt. Hier zählen wahre Werte wie die modulare Karnisterfrage oder der besondere zweite Harndrang.
Philo Suff (06:31 PM) :
wie sehen sie das?
hyrocles (06:33 PM) :
In diesem Punkt möchte ich mich Ihnen anschließen. Jedoch gehe ich davon aus, dass eine modulare Karnisterfrage im Wiederspruch zur allgemeinen Kreutzstich symbiose steht. Daher wehre unter verwendung der Komponente H in einem Subatomaren Kanistertrichter die Bildung einer Synapischeneinheit mit G am warscheinlichsten.
Philo Suff (06:39 PM) :
Sie gehen also ernsthaft davon aus, dass sich bei der Betrachtung zweier formtechnisch völlig verschiedener Elemente des alphabets, nur aus gründen der universellen Anordnungstheorie von "William J. Alphanumericumonatis" eine gewisse bindungsenergie entstehen kann?
Sie müssen es es von einer anderen Ebene aus betrachten. ich kann ja auch nicht behaupten, dass die spieler einer fußballmannschaft befreundet sind mit den basketballern, nur weil diese nebendran ihr spielfeld haben!
hyrocles (06:47 PM) :
natürlich nicht, geschätzter Herr Suff! Viel mehr ist durch die enigmäische verschlüßelung des wortes GEHABT das G zur Superlative geworden. Die Superlative bildet bei einer Kürzerfassung oder Silbentrennung des Wortes GEHABT eine 4G - Anziehungskraft zu allen folge Lativen der Superlatieve! Oder möchten Sie die Richtlinien der Lateinischensprache anderer Orts manifestieren?
Philo Suff (06:54 PM) :
Also wie die Energiefreisetzung bei einer Kernspaltung etwa? Das is eine sehr interessante Theorie. Danach könnte man ja beim Buchstabierwettbewerb in der Schule Strom erzeugen?! Schwierig dürfte sich hier nur die Umsetzung gestalten. Man sollte sich zunächst die besten Schüler der Schule einzeln herauspicken. Danach müsste man die zungen der schüler mit einem leichten gleichstrom versetzen. Und eine Membran vor den Mund setzen, mit dem die Silben und Schwingungen auffängt und verarbeitet. Mit einer speziellen Software (SpeakForce 2008) ist es möglich die dadurch gewonnene energie auf ein vielfaches zu vermehren.
hyrocles (06:57 PM) :
das heißt also sumasumarum 8000KJ wenn die selben schüler die Nationalhymne Singen würden.
Philo Suff (06:56 PM) :
Vielen Dank für diese Erkenntnis, hyrocles.
Philo Suff (06:57 PM) :
Hiermit verabschiede ich mich von ihnen und den Damen und Herren vor den Fernsehgeräten. Ich wünsche Ihenen einen schönen Abend und wir sehen uns nächste Woche wenns sie möchten bei: >PhiloSuffie<



1 Albert Hoffmann aus Stadt / Land / Fluss schrieb am 28.04.2006:
Sind diese Drogen legal ?
2 PhiloSuff aus hier schrieb am 02.05.2006:
aber natürlich!
3 Jeena Paradies aus Varberg / Schweden schrieb am 02.05.2011:
Beim durchlesen habe ich ein paar gravierende Fehler entdeckt.
1. Herr Philo Suff beachtet nicht dass William J.:s Alphanumericumonatis eine ähnliche Methode wie Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1834–1907) und Lothar Meyer (1830–1895) in ihrem PSE verwenden, d.h. die Buchstaben wurden nicht einfach willkürlich in einer Reihenfolge gebracht sondern sind nach der Anzahl ihrer Kernelemente. Somit ist es durchaus so, dass da eine gewisse Bindungsenergie da ist, die freigesetzt werden kann wenn man die Buchstaben einzeln zu verwenden versucht.
2. Entweder hat herr Philo Suff Julius Robert von Mayer:s (1814-1878) Energieerhaltungssatz nicht verstanden oder er ignoriert ihn einfach mit voller Absicht wenn er schreibt "... ist es möglich die dadurch gewonnene energie auf ein vielfaches zu vermehren." Das ist natürlich grober Unfug, jeder Drittklässler weiß doch dass man Energie nicht einfach "vermehren" kann.