Verhältniss von Geben und Bekommen 16. August 2010 um 19:24 Uhr / Censure
Greed is good (Gier ist gut) – das ist die Maxime des Kapitalismus (zumindest so wie ich das verstehe). Daraus folgt, wenn jeder für sich selbst sorgt, dann ist für alle gesorgt.
Ich frage mich manchmal aber wie eine Welt aussehen würde, in der die, die am meisten geben am meisten Geld erhalten. Also Leute wie Lehrer, Krankenschwester, Künstler, Polizisten, Schriftsteller und vor allem Mütter.
Irgendwie fände ich das richtig cool.




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Rolf Moczarski aus Mülheim an der Ruhr schrieb am 20.08.2010
Ich glaube das ganze würde die Welt dazu anregen etwas mehr aufeinander einzugehen und füreinander da zu sein. Leider ist es häufig so das wir in einer Welt leben, in der Hilfsbereitschaft etwas schlechtes zu werden scheint, denn immer weniger Menschen sind dazu bereit hilfe zu leisten.
Ich bind afür du gründest eine eigene Stadt und ich zieh mit ein.
Andreas Pfalz aus Leinsweiler schrieb am 08.09.2010
Ich glaube das führt dann zu Inflation, oder? Also zumindest wäre Brot unbezahlbar, wenn man die Bäcker fürs frühe Aufstehen bezahlen würde und die das dann in den Brotpreis einpreisen :-)
Thorsten aus Köln schrieb am 28.10.2010
Dabei dachte ich, dass es ein Naturgesetz gibt, wonach man je mehr man gibt umso mehr zurück bekommt. Die Beweise stehen aber wohl noch aus.
Paul Dupont aus German schrieb am 27.10.2011
ICh denke man sollte mindestens 50% geben, dann kann man die 50% die zurückkommen guten Gewissens nehmen. Wenn man sehr sozial ist kann man sogar noch mehr geben. Tendenziell denke ichdas dem Gierigen gegenüber kaum jemand großzügig, dem Großzügigen gegenüber kaum jemand gierig ist.
Paul aus Chemnitz schrieb am 05.02.2012
Also wer sich etwas mit dem Gesetz der Resonanz auskennt, der wird schnell erfahren, das es so auch eintritt.In Wirklichkeit geht es um Energien, die man ins Unsiversum schickt.
Jeena Paradies aus Varberg / Schweden schrieb am 05.02.2012
Paul, das ist leider nur Wunschdenken (und Abzocke) der so genannten "Lebensberater" für das es keine Evidenz gibt. Erinnert stark an "The Secret", "That the Bleep do we know" und anderen Esoteischen Humbug.